Soziales

„Gerade in der heutigen Zeit ist es von besonderer Bedeutung, als Unternehmer menschlich zu bleiben und sich an die Werte zu halten, die schon Lothar von Faber geprägt hat, denn diese Werte sind die Stärken unseres Familienunternehmens.“

Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell

Graf von Faber-Castell unterzeichnete im März 2000 gemeinsam mit der Gewerkschaft IG Metall eine weltweit gültige „Sozialcharta Faber-Castell“, die in ihrem Umfang zu den ersten international gültigen Vereinbarungen ihrer Art gehört. Die Sozialcharta gilt für die gesamte Unternehmensgruppe und gewährleistet die von der ILO empfohlenen Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen.

 

Die Sozialcharta auf einen Blick:

    •  freiwillige Beschäftigung 
    •  keine Diskriminierung bei der Beschäftigung 
    •  keine Kinderarbeit 
    •  Achtung der Vereinigungsfreiheit & des Rechtes 
       auf Tarifverhandlungen 
    •  angemessene Löhne 
    •  keine überlangen Arbeitszeiten 
    •  Arbeitssicherheit & anständige Arbeitsbedingungen 
    •  Festlegung von Beschäftigungsbedingungen.

Eine unabhängige Kommission (Unternehmensvertreter, internationale Gewerkschaftsvertreter, Betriebsräte) überprüft regelmäßig die Umsetzung der vereinbarten Standards in den Werken vor Ort.
Die Sozialcharta wurde 2008 mit der Internationalen Gewerkschaft BWI um den Aspekt "Einbezug von Lieferanten" erweitert. Auch die Ausweitung der Sozial Charta geschieht in enger Zusammenarbeit mit der IG Metall. Das Unternehmen beabsichtigt, in Zukunft nur noch mit solchen Zulieferern zusammenzuarbeiten, die die Bedingungen der Faber-Castell Sozialcharta akzeptieren und selbst durchsetzen.