Innovativ und umweltfreundlich

 

Forest Stewardship Council (FSC)-Zertifizierung

 

Der Forest Stewardship Council ist die höchste Institution, wenn es um die Bewertung ökologisch und sozial nachhaltiger Forstwirtschaft und Holzverarbeitung geht. Sie vergibt auch die sogenannte Chain of Custody Zertifizierung (C.O.C.), eine Voraussetzung für das Bedrucken der Produkte mit dem FSC-Öko-Siegel. Und dieses Warenzeichen wiederum garantiert dem Endverbraucher, dass das verwendete Holz des Produktes aus umweltgerechten Quellen stammt. Dieses Siegel besagt, dass Faber-Castell vom Baum bis zum fertigen holzgefassten Stift nach den strengen FSC-Richtlinien produziert.

 

Faber-Castell hat bereits vor rund 25 Jahren in Brasilien ein Forstprojekt ins Leben gerufen, dass bis heute beispielhaft ist und daher vom Forest Stewardship Council (FSC) als "umweltgerecht, sozial verträglich und wirtschaftlich nachhaltig" zertifiziert wurde.

 
 

 

 
 

Wasserlacktechnologie

 

Ein weiteres Beispiel umweltorientierter Pionierarbeit belegt Faber-Castell bei der Lackierung von Blei- und Farbstiften. Faber-Castell führte im Jahr 1992 als erster Hersteller die Wasserlacktechnologie ein. In Stein bei Nürnberg erhalten fast alle Stifte einen umweltfreundlichen Wasserlack. Bei diesem Verfahren wechselte Faber-Castell von herkömmlichen Lacken mit organischen Lösungsmitteln zu umweltfreundlichen Wasseremulsionen – eine selbstentwickelte Technologie, die vom damaligen Umweltminister Klaus Töpfer (UN Executive-Director für Umweltprogramme) persönlich eingeweiht wurde. Mit der Wasserlacktechnologie setzte Faber-Castell weltweit neue Maßstäbe auf dem Gebiet der Stiftlackierung.

 

Bei der Wasserlacktechnologie werden die farbgebenden Pigmente mit Wasser gemischt. Dadurch entstehen im Gegensatz zum Acetonlack beim Trocknen keine gesundheitsschädlichen Dämpfe. Wasserlack muss allerdings mit Wärme getrocknet werden, es muss also im Vergleich zum Acetonlack ein höherer Energieaufwand betrieben werden. Faber-Castell gewinnt die Energie hierfür durch die Verwertung der Abfälle der Holzstiftproduktion.

 

  

 
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© 1761-2010 Faber-Castell | Aktualisiert: 11.02.2010
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